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02.12.2012
Jahresabschlussfeier der Ortsgruppe
Als Dankeschön für den engagierten Einsatz während des Jahres lud die Malteser Ortsgruppe Grafentraubach / Oberdeggenbach ihre Mitglieder ins Restaurant Top Four zur Jahresabschlussfeier ein. Lob für die Arbeit in der Ortsgruppe zollte Diözesanleiter Dr. Rainer Tichy, er überreichte zudem Teilnahmebescheinigungen und Ernennungsurkunden an sieben Mitglieder.

Gebietsbeauftragter Xaver Treintl sprach allen Helfern, die während des Jahres Dienste für die Malteser und damit auch Dienst an Mitmenschen geleistet haben, seinen Dank aus. Sein weiterer Dank galt Robert Kellerer für die Betreuung und technische Überwachung des Führparks der Ortsgruppe, sowie Robert Beck für die Berichterstattung in der örtlichen Presse. Seine Freunde brachte er darüber zum Ausdruck, dass sich aus dem eigenen Nachwuchs wieder einige junge Damen gefunden haben, die sich als Jugendbetreuerinnen in der Ortsgruppe einbringen. Zum Ergebnis der vor kurzem durchgeführten Altkleidersammlung sagte der Chef der Ortsgruppe, dass man in beiden Sparten knapp zwei Tonnen weniger sammeln gesammelt hat als im Vorjahr. Dennoch konnten für die Altkleider und das Altpapier der gleiche Erlös erzielt werden wie 2011. Diözesanleiter Dr. Rainer Tichy sprach in seinem Grußwort davon, dass die Arbeit der Malteser geprägt ist von Spiritualität, Seriosität, Qualität und Kontinuität. "Wir beziehen uns bei der Arbeit auf unseren gemeinsamen Glauben und wir wollen unsere Arbeit auch so sehen, denn man kann auch Helfen ohne die Hände zu falten. Bei den Maltesern wird das Geld seriös verwaltet, Fakten offen gelegt und nicht vertuscht, deshalb hat unsere Arbeit auch einen großen Stellenwert in der Bevölkerung. Wir machen eine Ausbildung auf hohem Niveau, wo das Können durch Prüfungen bestätigt wird und wenn wir Malteser sagen wir machen was, dann machen wir konstant und nicht nur als Strohfeuer", sagte Dr. Tichy. Als Beispiel für Qualität und Kontinuität nannte er den HvO - Dienst der Ortsgruppe. Der Diözesanleiter sagte auch, dass sich in der Malteserarbeit einiges ändern werde, denn man habe viele Dienste verloren, weil man gegen Dumpingpreise anderer Anbieter nicht bestehen konnte. Dies sei aber eine logische Folge daraus, dass man seine eigenen Leute nicht unter Wert bezahlen wolle. Wegen dieser Vorgänge sei den Maltesern aber nicht Bange denn man habe genügend Fantasie um neue Ding und Dienste zu gestalten, um für bedürftige Mitmenschen da zu sein. Der Ortsgruppe sprach er große Anerkennung für ihre geleistete Arbeit aus und lobte sie als "Vorzeigegruppe". Im Anschluss überreichte er Teilnahmebescheinigungen und Ernennungsurkunden.
- Grundausbildung im Fernmeldewesen: Tobias Eichinger und Daniel Sporer
- Fortbildung Sanitätseinsatzleitung / Führungsunterstützung: Michael Asanger, Alfons Eichmeier, Hubert Langmantl, Stefan Hurzlmeier und Thomas Treintl
- Ausbildung zum Einsatzsanitäter: Daniel Sporer
- Ausbildung zum Zugführer: Michael Asanger und Stefan Hurzlmeier
- Ausbildung zum Einsatzleiter: Hubert Langmantl

