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23.02.2013
Friedrich Beiderbeck spendet 1.000 Euro für die Helfer vor Ort
60. Jahre zu werden ist nichts außergewöhnliches, das man dabei aber einen sozialen Zweck unterstützen will wohl. So entschloss sich Friedrich Beiderbeck aus Schierling auf die Geschenke zu seinem Geburtstag zu verzichten und dafür das Geld an eine soziale Einrichtung zu spenden. Aus den Medien war ihm die Arbeit der Malteser und der damit verbundene Dienst Helfer vor Ort bekannt. Im Internet informierte er sich näher über die Arbeit der ehrenamtlichen Ortsgruppe und war von der Leistung überzeugt.
So konnte der Gebietsbeauftragte Franz Xaver Treintl letzte Woche strahlend 1.000 Euro entgegennehmen. Er bedankte sich bei dem Jubilar recht herzlich. "2014 wollen wir unser Einsatzfahrzeug für den Helfer vor Ort ersetzen - mit dieser Spende sind wir diesem ein Stück näher gekommen", so Franz Xaver Treintl.

v.l. Franz Xaver Treintl, Friedrich und Maria Beiderbeck
Hintergrund
Die Helfer vor Ort sollen die Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung verkürzen. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsablauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit. An der Einsatzstelle führt der Helfer vor Ort lebensrettende und lebenserhaltende Sofortmaßnahmen durch. Hierbei steht nicht eine möglichst umfangreiche notfallmedizinische Ausstattung im Vordergrund, sondern das fundierte Wissen und der Einsatz von Standardhilfsmitteln. Die Helfer vor Ort treffen somit bereits lebensrettende Vorbereitungen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

